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Ich funktioniere nur noch.

Körperorientierte Emotionsarbeit bei Erschöpfung, Überlastung & Depression in Hannover und online
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Feel you

Du funktionierst – aber innerlich fühlt sich alles schwer an.

Nach außen wirkst du stark. Du kümmerst dich um andere, gehst arbeiten, organisierst den Alltag und machst weiter.

Doch innerlich sieht es oft ganz anders aus.

Vielleicht kennst du das Gefühl:

  • Du bist ständig müde, obwohl du schläfst.

  • Du fühlst dich innerlich leer.

  • Schon kleine Dinge werden zu viel.

  • Du hast kaum noch Freude an dem, was dir früher wichtig war.

  • Du funktionierst – aber du lebst nicht mehr wirklich.

 

Viele Frauen glauben lange, sie müssten sich einfach mehr zusammenreißen.

Dabei ist Erschöpfung selten mangelnde Disziplin.

Oft ist sie ein Zeichen dafür, dass dein Nervensystem seit langer Zeit unter hoher Belastung steht.

Woran du erkennen kannst,
dass es mehr als nur Stress sein könnte

Vielleicht erkennst du dich hier wieder:

✓ Du bist ständig erschöpft.

✓ Du bist schnell gereizt.

✓ Du ziehst dich immer mehr zurück.

✓ Du hast das Gefühl, nie genug zu sein.

✓ Du kannst kaum noch abschalten.

✓ Selbst schöne Dinge fühlen sich anstrengend an.

✓ Du weinst schneller oder gar nicht mehr.

✓ Du hast ständig ein schlechtes Gewissen.

"Einfach die Zähne zusammen beißen"

Warum bloßes Funktionieren irgendwann nicht mehr reicht

Erschöpfung entsteht selten von heute auf morgen.

Oft entwickelt sie sich über Jahre – durch dauerhaften Stress, hohe Verantwortung, belastende Beziehungserfahrungen, ständiges Anpassen oder das Gefühl, immer stark sein zu müssen.

Dein Nervensystem versucht, dich zu schützen. Doch wenn dieser Alarmzustand über lange Zeit bestehen bleibt, können Körper und Psyche irgendwann nicht mehr ausgleichen.

Deshalb geht es in meiner Arbeit nicht darum, Symptome einfach "wegzumachen". Gemeinsam schauen wir, welche Belastungen hinter deiner Erschöpfung stehen und wie dein Körper wieder Sicherheit erleben kann.

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Von ich muss, zu ich will

Wie ich dich begleite

Ich verbinde systemische Psychotherapie mit einem körperorientierten und traumasensiblen Ansatz.

Das bedeutet:

  • Wir verstehen deine Geschichte.

  • Wir regulieren dein Nervensystem.

  • Wir arbeiten mit Körper und Gefühlen.

  • Wir entwickeln neue Möglichkeiten, mit Belastung umzugehen.

  • Wir stärken Schritt für Schritt deine Verbindung zu dir selbst.

Nicht mit Druck.

Sondern in deinem Tempo.

Für wen meine Begleitung geeignet ist

Meine Praxis richtet sich insbesondere an Frauen, die unter

  • chronischer Erschöpfung

  • Depressionen

  • Burnout

  • emotionaler Überforderung

  • Mental Load

  • Perfektionismus

  • People Pleasing

  • Bindungsverletzungen

leiden und sich nachhaltige Veränderung wünschen.

Häufigste Fragen

Woran erkenne ich, ob ich erschöpft oder depressiv bin?

Nicht jede Erschöpfung ist eine Depression – und nicht jede Depression zeigt sich durch tiefe Traurigkeit. Viele Frauen erleben zunächst anhaltende Müdigkeit, innere Leere, Antriebslosigkeit oder das Gefühl, nur noch zu funktionieren.

Gerade bei Frauen bleiben Depressionen häufig lange unerkannt, weil sie trotz hoher Belastung weiterhin den Alltag bewältigen. Gemeinsam schauen wir darauf, welche Belastungen hinter Ihren Beschwerden stehen und welche Form der Begleitung für Sie sinnvoll sein kann.

Warum bin ich ständig erschöpft, obwohl ich genug schlafe?

Chronische Erschöpfung entsteht häufig nicht allein durch Schlafmangel. Dauerhafter Stress, Mental Load, belastende Beziehungserfahrungen, Depressionen oder ein dauerhaft überlastetes Nervensystem können dazu führen, dass sich Körper und Psyche nicht mehr ausreichend erholen.

Da Erschöpfung auch körperliche Ursachen haben kann, empfehle ich grundsätzlich eine ärztliche Abklärung. Anschließend kann eine therapeutische Begleitung dabei unterstützen, die psychischen und emotionalen Zusammenhänge besser zu verstehen.

 
Warum komme ich trotz vieler Gespräche nicht aus meiner Erschöpfung heraus?

Viele Menschen verstehen ihre Probleme bereits sehr gut – und fühlen sich trotzdem weiterhin erschöpft oder innerlich angespannt. Das liegt häufig daran, dass sich chronischer Stress und belastende Erfahrungen nicht nur im Denken, sondern auch im Nervensystem und im Körper widerspiegeln.

Deshalb verbinde ich Gespräche mit körperorientierter Emotionsarbeit. Ziel ist es, Gedanken, Gefühle und Körperreaktionen gemeinsam in den Blick zu nehmen und neue Erfahrungen von Sicherheit und Selbstregulation zu ermöglichen.

Wie kann körperorientierte Emotionsarbeit bei Erschöpfung und Depression unterstützen?

Wenn wir über längere Zeit unter Stress oder emotionalen Belastungen stehen, reagiert nicht nur unser Denken, sondern auch unser Körper. Viele Frauen erleben dauerhafte Anspannung, Erschöpfung oder das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen.

In meiner traumasensiblen Begleitung beziehen wir deshalb neben dem Gespräch bewusst Körperwahrnehmung, Gefühle und Nervensystem mit ein. Ziel ist es, Zusammenhänge besser zu verstehen, innere Sicherheit aufzubauen und wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu entwickeln.

 
Wann sollte ich mir Unterstützung suchen?

Viele Menschen warten sehr lange, bevor sie sich Hilfe holen – oft aus dem Gedanken heraus, dass andere es "schlimmer" haben oder sie einfach belastbarer sein müssten.

Wenn Sie seit längerer Zeit unter Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit oder dem Gefühl leiden, nur noch zu funktionieren, kann es sinnvoll sein, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Sie müssen nicht warten, bis Ihre Belastung unerträglich geworden ist.

Du musst diesen Weg nicht allein gehen

Vielleicht ist heute noch nicht der Tag, an dem alles leichter wird.

Aber vielleicht ist heute der Tag, an dem du aufhörst, alles allein tragen zu müssen.

Lisa M. (32)

„Ich bin zu Marei gekommen, weil ich einfach nicht mehr konnte – innerlich leer, ständig überfordert, aber nach außen stark. In der Arbeit mit ihr habe ich das erste Mal wieder gespürt, was ich wirklich brauche. Ihre ruhige, achtsame Art hat mir so geholfen, mich selbst wieder ernst zu nehmen. Heute erkenne ich meine Grenzen früher – und darf sie setzen, ohne Schuldgefühle.“

Sofie T. (29)

„Lange dachte ich, ich sei einfach zu unkonzentriert, zu emotional, zu anstrengend. In den Sitzungen mit Marei habe ich verstanden, wie mein Nervensystem funktioniert – und dass ich nicht falsch bin. Die Körperübungen, ihr Wissen über ADHS und ihre traumasensible Art haben mir so viel über mich gezeigt. Ich bin endlich milder mit mir.“

Miriam B. (39)

„Ich habe viel über meine Kindheit gewusst, aber nie wirklich gefühlt, was das mit mir gemacht hat. Marei hat einen Raum geschaffen, in dem ich mich sicher genug gefühlt habe, das zuzulassen. Ihre Begleitung war für mich heilsam – nicht, weil sie Lösungen vorgegeben hat, sondern weil ich mich das erste Mal wirklich gesehen und gehalten gefühlt habe.“
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ENDLICH
GANZ
ICH

Weil dein Körper erinnert,

was dein Kopf

vergessen will

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