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Impulse für dich –
zum Mitnehmen, Ausprobieren und Ankommen

Manchmal reicht ein Text nicht.
Manchmal braucht es etwas, das du in die Hand nehmen kannst.
Etwas, das dich erinnert – mitten im Alltag, mitten im Chaos.

Hier findest du begleitende Übungen, Worksheets und Impulse aus meinem Buch.
Sie sind dafür da, dass du nicht nur verstehst,
sondern wirklich ins Spüren kommst.

Du musst nichts perfekt machen.
Du musst nicht alles durcharbeiten.

Nimm dir das, was dich gerade anspricht.
Probier es aus.
Und geh in deinem Tempo.

Denn Veränderung beginnt nicht mit großen Schritten –
sondern mit einem Moment, in dem du innehältst und dich selbst wieder wahrnimmst.

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Wie hoch ist meine Anspannung gerade?

Komm zurück ins Hier und Jetzt, indem du deinen Blick im Raum wandern lässt und wahrnimmst, wo du gerade bist.
Du bist sicher in diesem Moment – dein Körper darf beginnen, sich wieder zu orientieren.

Feel you Meditation

Bevor du losgehst, halte einen Moment inne und spüre, dass du nichts verändern musst.
Stell dir deinen Koffer vor – genau so, wie er jetzt auftaucht – und wirf einen ersten, sanften Blick hinein.
Alles, was du dort findest, darf da sein – du musst es nur bemerken.

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Schuld & Scham spüren

Erinnere dich an einen Moment von Scham oder Schuld und richte deine Aufmerksamkeit sanft in deinen Körper.Gib dem Gefühl Raum, ohne es wegmachen zu wollen, und begegne dir dabei mit Mitgefühl statt Bewertung.Du bist heute nicht mehr allein damit – du kannst dich selbst sehen, halten und ins Hier und Jetzt zurückholen.

Orientierung in dir

Richte deine Aufmerksamkeit nach innen und spüre deinen Körper von innen heraus.
Nimm wahr, wo Ruhe ist und wo Unruhe, wo Schwere und wo Leichtigkeit, ohne etwas verändern zu wollen.
Vielleicht entsteht ein inneres Bild – oder du bringst es nach außen, indem du es in einem Körperumriss sichtbar machst.

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Bodyscan 

Richte deine Aufmerksamkeit in deinen Körper und beginne zu beschreiben, statt zu bewerten – ganz neugierig, ganz offen.
Nimm wahr, wie sich das Gefühl zeigt: in Temperatur, Form, Bewegung oder Konsistenz – wie ein inneres Beobachten.
Vielleicht entsteht ein Aha-Moment: Du musst nichts verändern – nur wahrnehmen, was da ist.

Rad der Bedürfnisse

Stell dir vor, deine Bedürfnisse wären nicht wie eine Pyramide gestapelt, sondern wie ein Rad. Alle Speichen sind gleich wichtig – wenn eine fehlt, läuft das Rad holprig. Genau so fühlt sich unser Leben oft an: Wir stolpern über die Lücken, auch wenn wir an anderen Stellen viel Energie investieren.

Um dieses Ungleichgewicht sichtbar zu machen, kannst du ein Rad der Bedürfnisse gestalten.

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Körperorientierte Emotionsarbeit mit deinem Nervensystem

Ein kleines Plakat mit Übungen für jeden Zustand – übersichtlich und alltagstauglich.
Du kannst es ausdrucken und dort platzieren, wo du es immer wieder siehst.
So erinnerst du dich auch in herausfordernden Momenten daran, was dir helfen kann.

Dein Trigger-Decoder mit Körperübung

Dein Trigger-Decoder hilft dir, emotionale Reaktionen besser zu verstehen, statt von ihnen überrollt zu werden.
Du lernst, die Signale deines Körpers zu lesen und einzuordnen.
Mit einer einfachen Körperübung findest du wieder zurück in mehr Klarheit und Verbindung zu dir.

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Reminder: FEEL you in deinem Alltag 

Ein kompaktes FEEL-You-Template für deinen Alltag – damit du dich auch im Trubel wieder bei dir verankern kannst.
Es erinnert dich Schritt für Schritt daran, innezuhalten, zu spüren und dich selbst ernst zu nehmen.
Wie ein innerer Kompass in deiner Tasche, der dich zurück in Verbindung mit dir bringt.

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